Videospiel-Klischees – Teil 1
26. Jan
Nein, damit meine ich nicht Aussagen wie “vom Videospielen bekommst du viereckige Augen”, die uns unsere Eltern früher vorgehalten haben um uns davon abzuhalten, oder “Gamer waschen sich nicht” á la RTL. Ich schreibe heute über das Klischee “Videospiele zerstören Beziehungen”.
Und mit Beziehungen meine ich Partnerschaften. Wenn man die Zahlen verschiedener Studien vergleicht, fallen vor allem die unterschiedlich ausfallenden Ergebnisse auf.
Hauptaussage dieses Klischees ist, dass der weibliche Partner oftmals eifersüchtig auf den Pc oder die Konsole ist, weil der Partner meist mehr Zeit mit Spielen verbringt, als mit der Partnerin selbst. Die Games kriegen mehr Aufmerksamkeit als sie. Wird in Studien als häufig zu Trennungen führend beschrieben.
Aber allen Anfangs: Wieso bleibt dieses Klischee weiterhin bestehen? Kann es nicht sein, dass das “zu viel” Aufmerksamkeit-geschenke womöglich an einer Sucht liegt und nicht daran, dass einem die Freundin weniger lieb wird? Dass die Trennungen vielleicht auch aus anderen Gründen passieren? Gut, man kann dann natürlich immer noch behaupten, dass es an den Games liegt, aber wie heißt es so schön? Man dreht es sich meist so zurecht, wie es einem am besten passt.
Ich für meinen Teil, habe noch nie von einem getrennt lebenden Pärchen gehört, dass sich aufgrund von exzessiven Spielverhalten getrennt hat. Das heißt also, das Problem liegt im Zusammenwohnen. Klar, da kriegt man ja auch die ganzen Kleinigkeiten mit, die einem am anderen stören (können). Dazu gehört halt auch das Zocken. Wenn für das Spielvergnügen wichtige Pflichten vernachlässigt werden gibt’s natürlich Meinungsverschiedenheiten. Wenn sich diese im Laufe der Zeit häufen, wird jeder glaube ich mal ein bisschen sauer….
Tattoo Assassins
24. Jan

In den 90er Jahren dominierte Mortal Kombat unangefochten das Beat Em Up Genre. Und schon damals wurde man natürlich von der Konkurrenz genau beobachtet – man wollte schließlich auf der Welle des Erfolgs mitsurfen. Das Ergebnis waren diverse Klone – einige schlecht, andere noch schlechter. Dabei gab es sogar ein paar recht solide Titel wie etwa Clayfighter oder Primal Rage. Aber es gab eben auch genügend Gegenbeispiele.
Meiner Meinung nach ist Tattoo Assassins der mit Abstand lächerlichste Klon. Dabei geht es weniger um die (nicht vorhandene) Story oder das (unmögliche) Gameplay, als viel mehr um die berühmten Finishing-Moves.
Tattoo Assassins setzt diesen nämlich die Krone auf! Da gibt es Säure-scheißende Vögel, vom Himmel fallende Hamburger oder Gegner, die durch den Fatality in einen laufenden Hot-Dog mutieren. Die folgenden 7 Minuten sind absolut skurril…
Ein Stylus für Waffenliebhaber
23. Jan
Die 7 Stationen der Skyrim Sucht
22. Jan

Wer hätte gedacht, dass unser beliebter Klempner Mario dermaßen ungeschickt und tollpatschig sein kann ? Was eine Bananenschale so alles ausrichten kann … nach vielen Runden Mario Kart war ich so ein Ausmaß trotzdem nicht gewohnt …
So macht Videospielen doch gleich um einiges mehr Spass: Schön auf einer Bühne sitzen, einen Speed Run zu Mega Man 2 hinlegen und sich dabei schön von super Musikern den Soundtrack liefern lassen…
Ich glaube, wenn man zum Spielen von Ballerspielen auf Touchscreens einen solchen Stylus braucht, dann hat man wirklich ein Problem … mehr fällt mir dazu nicht mehr ein …
